Neuzugänge in die Sammlung

Ein Museum lebt von und mit seinen Exponaten. Regelmäßig erhält das Deutsche Apotheken-Museum in Heidelberg Angebote von Objekten für seine Sammlung. Daneben suchen die Museumsexperten gezielt und abgestimmt auf das Sammlungskonzept nach zukünftigen Exponaten. Alle Neuzugänge werden in der Datenbank erfasst, fotografisch dokumentiert und bei Bedarf restauratorisch betreut.

In der zweiten Hälfte des Jahres 2014 bis Ende 2015 kamen mehr als 350 Objekte neu in den Museumsbestand. Eine kleine Auswahl sei hier vorgestellt.




Propaganda per Heimatgruß: Feldpostkarten aus dem 1. Weltkrieg

Bereits 2014 zeigte das Dt. Apotheken-Museum anlässlich des Beginns des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren in einer Themenvitrine Exponate dieser Zeit. Hinzufügen lassen sich dem Bestand nun zwei Feldpostkarten mit Fotografien zerstörter französischer Apotheken (Inv.-Nr. VII A 1723, 1745). Das Bildmotiv einer im März 1916 aus Lothringen versandten Karte zeigt das Innere einer Apotheke mit der zerstörten Offizin, die Gefäße stehen noch in den zerschossenen Regalen, der metallene Waaghalter hängt verbogen von der Decke. Die zweite Karte zeigt die "Stadt Sennheim i. E. in Brand geschossen 1914-15 / Kämpfe im Ober-Elsass". An der noch aufrecht stehenden Außenwand des völlig zerstörten Gebäudes hängt noch der Ausleger „Apotheke“. Der rückseitige Text enthält jeweils Grüße an die Familie daheim, er nimmt keinerlei Bezug auf die Bildmotive. Die Karten geben bittere Einblicke in diese neue Form der Kriegspropaganda, die in den Jahren des 1. Weltkrieges erstmals in diesem Ausmaß angewandt wurde.



Feldpostkarte, „"Zusammengeschossene Apotheke in St.-Mihiel". 20. März 1916 (Inv.-Nr. VII A 1723) (Copyright: Dt. Apotheken Museum-Stiftung)

Feldpostkarte, Foto einer zerstörten Apotheke in Sennheim (Elsass), 29. April 1915 (Inv.-Nr. VII A 1745) (Copyright: Dt. Apotheken Museum-Stiftung)


Handschriften: Manual und Beschwerdebrief des 18. Jahrhunderts; eine Chronik eines Kampfes gegen die Enteignung nach dem Krieg

Rezeptmanual: „daß sich einer bey Nacht nicht fürchte“
Neu im Bestand ist auch ein handschriftliches Manual, das von ca. 1750 bis ins 19. Jahrhundert hinein geführt wurde (Inv.-Nr. VII A 1724, siehe Abbildung). Wie der Eintrag im Buchspiegel informiert, war es 1793 im Besitz von Johann Heinrich Michael Sorge aus dem thürin- gischen Unterweißbach - man weiß hier von einer seit Generationen im Olitätenhandel tätigen Familie Sorge. Er war aber nicht der erste Besitzer des Manuals: Begonnen wurde es von Christian Wollmitz (?), der den Großteil der Rezepte schrieb und  das Manual 1750 datierte. Mehr ist von ihm bislang nicht bekannt.

Das Manual enthält Auszüge des zwischen 1593 und 1601 gedruckten und enorm einflussreichen Hausbuchs Oeconomica ruralis et dome- stica von Johannes Coler („Colerus“, 1566-1639). Die Oeconomica ist ein Ratgeber für die Haushaltsführung und war unter den sogenann- ten Hausbüchern des 17. Jahrhunderts ein echter Bestseller.
Wollmitz hat nicht das ganze Werk abgeschrieben, sondern nur Teile aus dem VI. Teil, dem „Pharmacopaeus“, in dem Arzneien behandelt werden. Sogar die Holzschnittillustrationen für Destilliergeräte und Öfen der Coler’schen Vorlage wurden für das Manual mit abgezeich- net. Allerdings ist Colers Hausbuch nicht die einzige Quelle, aus der Wollmitz schöpfte: Der Anfang entstammt einer anderen Quelle, einem jener vielgelesenen „Kunstbücher“, die im 17. und 18. Jahr- hundert in ähnlicher Form immer wieder neu zusammengestellt wurden. Hier finden sich typische „Kunstbuch“-Rezepte: „Ein brenent Licht zu eßen“, „eine Schrifft zu machen so man nur bey Nacht lesen kann“, „trüben Wein klar zu machen“ oder „daß sich einer bey Nacht nicht fürchte“.

Darüber hinaus enthält das Manual eine von anderen Schreiber- händen hinzugefügte bunte Zusammenstellung religiös-magischer Versatzstücke. Die schon in der Antike bekannte „Sator-Arepo“-Formel zur Feuerlöschung findet sich hier ebenso wie ein Kalender mit Glücks- und Unglückstagen und die sogenannten Sieben Himmels- riegel, ein religiöser Talisman, der Schutz gegen Feuersbrünste, Blitzschlag, „Teufelsgespenster“ und „pestilentzische Krankheiten“ verheißt. Zuletzt sind Arzneispezialitäten notiert. Dabei handelt es sich um typische thüringische Olitätenprodukte, deren breite Indikationen einen guten Absatz garantierten: etwa „Doctor Stoughtons Elixir Magnum“, „keiser caroli haupt=wasser“, „tinctur universal“ und „schwarze=wunder=tropfen“. Diese Rezepte zeigen, dass das Manual zumindest in späteren Jahren als professionelles Handbuch eines gewerblichen Olitätenhändlers und –herstellers genutzt wurde.

Beschwerde über einen „practicerenden“ Prediger
Beschwerdebriefe von Apothekern über ‚practicierende‘ Konkurrenz, die in dem durch Privileg zugesicherten Bereich unberechtigt ‚wilderte‘, sind interessante Quellen zu örtlichen Konflikten um die Arzneiversorgung. Apotheker Basilius Naumann aus Sangerhausen im Südharz sandte am 20. Juni 1675 eine solche Klageschrift an Herzog August I. von Sachsen-Weißenfels (Inv.-Nr. VII A 1737). Naumann berichtete vom Prediger M. Johannes Reiche, Pastor zu Oberröblingen, der „in einem Grauen Langen Reise Roke, auf den Lande, gleich einem Practico, herumb fährt, seine Patienten zu besuchen, u. appliciert denselben seine Medicamenta, welche er von einer Meße zur anderen aus Leipzig kauffet.“
Vermutlich bescherte der Prediger Naumann erhebliche Einbußen. Mehrfach bekräftigte er seine dadurch verursachte Notlage und bezog sich auf sein vormals erteiltes Privileg: „ich armer Mann …, mir u. meinen kleinen unerzogenen Kinder zum höchsten Schaden lauffet“. Dabei sind die „unerzogenen Kinder“ sicher nicht im heutigen Sinne zu verstehen, vielmehr waren sie wohl noch ohne Bildung, das heißt unmündig und klein.
Basilius Naumann wirkte Mitte der 1650er Jahre als Apotheker in Lausigk (Bad Lausick, Sachsen). 1657 erhielt er das Bürgerrecht in Borna und beantragte bald ein Privileg für die Aufrichtung einer Apotheke ebendort. Vielleicht wurde diese erste Apotheke in Borna durch ein Feuer zerstört, er appelliert an die Erinnerung des Herzogs, „wie unglücklich ich armer Mann zu Borna abgebrant“. Laut dem Eidbuch der Stadt Borna zog Naumann 1669 nach Sangerhausen. 1680 kehrte er zurück nach Borna und eröffnete im ehemaligen Gasthof „Goldner Stern“ die Löwen-Apotheke.

Kampf gegen die Enteignung
Eindrucksvoll ist auch ein Konvolut, das den bereits vorhandenen Bestand an historischen Unterlagen und Privilegien der Adler-Apotheke im brandenburgischen Kyritz ergänzt. Die Dokumente stammen vor allem aus der Zeit von 1945 bis etwa 2008. Nach Enteignung der Apotheke durch die Sowjetische Besatzungsmacht kämpften die Erben lange um die Anerkennung und Wiedergut- machung ihres Verlustes. Zahlreiche Briefe und Formulare von Ministerien in Ost und West, Treuhandgesellschaften, Anwaltskanzleien und verschiedensten Behörden machen deutlich, wie sehr das Leben der Familie Jahrzehnte lang davon geprägt war.



Manual eines Olitätenhändlers, 18.-19. Jahrhundert (Inv.-Nr. VII A 1724) (Copyright: Dt. Apotheken Museum-Stiftung)

Brief des Apothekers Basilius Naumann an Herzog August I. von Sachsen-Weißenfels, 20. Juni 1675, Seite 1 recto (Inv.-Nr. VII A 1737) (Copyright: Dt. Apotheken Museum-Stiftung)

Entwurf eines Pachtvertrages für die Adler-Apotheke Kyritz nach deren Enteigngung mit einem Vermerk über die Sequenzierung (Enteignung) derselben, ausgestellt von der Sowjetischen Militärkommandatur des Kreises Kyritz, 1946, russisches Original und zeitgenössische Übersetzung (Inv.-Nr. VII A 1744) (Copyright: Dt. Apotheken Museum-Stiftung)


Ein Weltreisespiel für Apotheker

Ein bislang einmaliges Stück im Bestand an Werbeartikeln ist ein Weltreisespiel, das die Firma Roche, (Grenzach/Baden), im Dezem- ber 1971 als Nikolausgruß an viele Apotheken schickte (Inv.-Nr. VII E 355). Auf dieser „Tour de Roche“ reist man per Würfel und durch die Beantwortung oft kniffliger Fragen auf einer Weltkarte in alle Kontinente und quer durch die (Arznei-)Geschichte. Mehr als 500 Fragen reichen von Galenik über Tropenkrankheiten, Hippocrates, Andreas Vesalius und Albert Schweizer, WHO und UNO bis zu Geographie, Klima und Naturkunde. Gewinner ist, wer als erster die Welt umrundet hat. Vermutlich im voran gehenden Jahr hatte Roche das „Rops-Psycho-Lernspiel“ versandt, ein Partnerspiel zur „Selbsterfahrung“ und „Harmonieerkundung“. Die Intention der Spiele nennt das beiliegende Grußschreiben: „…alle Abstände schwinden, Unbekanntes nähert sich an. Die Patienten fahren in ferne Länder. Die Patienten sind oft Bürger ferner Länder“. Das Leben auch in der Apotheke wurde immer internationaler, das Motto also lautete: „Bewußtseinserweiterung zur Weltbegegnung“.



„Tour de Roche“, Gesellschaftsspiel, 1971 (Inv.-Nr. VII E 355) (Copyright: Dt. Apotheken Museum-Stiftung)


Kunst und Werbung der 1960er Jahre

In den vergangenen beiden Jahren sind vermehrt interessante Zeugnisse für Kunst und Werbung der 1960er Jahre aufgenommen worden.

Der Bildhauer Prof. Herbert Kühn (1910-1976) schuf für die Robert-Koch-Apotheke in Mühlheim a.d. Ruhr 1961 einen zweiteiligen Türgriff (Inv.-Nr. VII E 343). Die aus Bronze gefertigten Stücke zeigen jeweils an der Griffoberseite ein weibliches und an der Unterseite ein männliches Gesicht.

Dabei symbolisiert der außen an der Tür angebrachte Griff die „leidenden Patienten“ beim Eintritt in die Apotheke, der innere dagegen die „glücklichen“, geheilten Patienten beim Verlassen der Offizin. Bis 1990 waren sie an der Apothekeneingangstür montiert, danach wurden sie durch eine automatische Schiebetür obsolet.

Nennenswert sind auch Fotos von Schaufenstergestaltungen der Boxberger Apotheke in Bad Kissingen aus den Jahren 1965 bis 1969 (Inv.-Nr. VII C 643). Beworben wurden unter anderem „Silberne Boxberger“, ein Schlankheitsmittel, sowie die „Boxbergers Kissinger Pillen“ gegen Verdauungsbeschwerden, beides von Apotheker Ernst Kraft am Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte Eigenspezialitäten.

Erst wenige Jahre zuvor war die Apotheke an die dritte Apotheker- generation der bekannten Familie Kraft übergegangen. Hans-Peter Kraft sorgte für einen „Relaunch“ des Packungsdesigns und vor allem der Präsentation der bei den Kurgästen sehr beliebten Eigenspezialitäten.



Türgriffe der Robert-Koch-Apotheke Mühlheim/R., 1961. Griff der Eingangstür außen (links) und innen (rechts) (Inv.-Nr. VII E 343) (Copyright: Dt. Apotheken Museum-Stiftung)

Boxberger Apotheke Bad Kissingen, Foto einer Schaufensterwerbung für „Silberne Boxberger“, 1968 (Inv.-Nr. VII C 643d) (Copyright: Dt. Apotheken Museum-Stiftung)


Ein Dispensatorium Norimbergensis von 1666 mit handschriftlichem Gutachten von Johann Zwelfer

Im November 2013 konnte aus Mitteln des Fördervereins Deutsches Apotheken-Museum und der Dr. Anni und Dr. August Lesmüller-Stiftung ein später Druck des berühmten Nürnberger Dispensato- riums erworben werden. Überreicht wurde die voluminöse Ausgabe von 1666 – übrigens die letzte Ausgabe des Dispensatoriums – anlässlich des 75jährigen Jubiläums des Museums am 18.11.2013 durch den Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins Volker Articus.

Es handelt sich um das "Dispensatorium Pharmacorum omnium, tam Galenicorum, quam chymicorum quae hodie in usu potiore sunt. Nunc verò Opera & Studio Collegii Medici inclytae reipublicae Norimbergensis", gedruckt in Nürnberg 1666.

Was diesen Druck so besonders macht: er ist sowohl mit einem 11seitigen handschriftlichen Gutachten aus der Feder des berühmten paracelsistischen Arztes und Apothekers Johann Zwelfer (1618-1668) als auch zahlreichen weiteren handschriftlichen Kommentaren verse- hen. Das vorangestellte Gutachten richtet sich an den Nürnberger Arzt Johann Georg Volckamer und das Nürnberger Collegium Medicum und ist als Auftragsgutachten für das Nürnberger Ärztekollegium formuliert.

Einen Namen als pharmazeutischer Gutachter hatte sich Zwelfer bereits 1652 gemacht, als er die Pharmakopoeia Augustana einer kritischen Sichtung unterzog. Dieses Gutachten beeinflusste vermutlich auch Zwelfers Hauptwerk, die berühmte Pharmakopoeia Regia, die später so genannte Königliche Apothek.

Bei dem vorliegenden Dispensatoriums-Druck handelt es sich um ein durchschossenes Exemplar, das heißt, die Seiten wurden so gebunden, dass einer bedruckten Seiten eine leere folgt. Diese Buchbindetechnik ermöglichte es, einem gedruckten Text handschriftliche Notizen und Kommentare beizufügen und diese so dauerhaft zu sichern.



Dispensatorium Pharmacorum omnium ... (Nürnberg 1666). Titelkupfer des durchschossenen Exemplares mit Kommentaren von Johann Zwelfer (Bibl.-Sign. Cor 3/4). (Copyright: Dt. Apotheken Museum-Stiftung)

Dispensatorium Pharmacorum omnium ... (Nürnberg 10666) mit Kommentaren von Johann Zwelfer (Bibl.-Sign. Cor 3/4). (Copyright: Dt. Apotheken Museum-Stiftung)


Stammbuch, Privilegien, Revisionsberichte

Mit Unterstützung des Fördervereins Dt. Apotheken-Museum e.V. gelang der Erwerb eines Stammbuches von Apotheker Gottlob Strauß (1806 bis 1862) (Inv.-Nr. VII A 2120). Der Sohn des Heilbronner Bürgermeisters Strauß führte von 1832 bis 1861 die Stadt-Apotheke von Mosbach. Die in Buchform gestaltete Kassette mit Klappdeckel birgt 66 teils gold umrandete Einzelblätter mit Bleistift-, Kohle- oder Aquarellzeichnungen und schriftlichen Widmungen aus den Jahren 1821 bis 1830. Die ersten Einträge stammen von Familie und Freun- den in Heilbronn, Lindau und Stuttgart. Vermutlich mit seiner Apothe- kerausbildung zu verbinden sind Widmungen aus Durlach und Karlsruhe 1826 und 1827, darunter ein Eintrag von Sigmund Merkel (1806 bis 1880), später Besitzer der Apotheke zum Mohren in Nürn- berg. Strauß und Merkel studierten später gemeinsam in München, es entstand eine lebenslange enge Freundschaft.

Den Abschluss des Stammbuches bilden Blätter von Münchner Kommilitonen aus dem Wintersemester 1829/30. Interessant sind Einträge der Amsterdamer Handelsfamilie Bruggemeyer sowie ein undatiertes Blatt von „F. Max. Kapferer Freyburg/Bgau“.
Aus der Stadt-Apotheke Mosbach befinden sich Teile der ehemaligen Materialkammer mit Elementen aus der Zeit um 1700 und des 19. Jh. im Bestand des Dt. Apotheken-Museums. Die jüngeren Teile wurden vielleicht unter Strauß im Zuge der Standortverlegung der Apotheke 1836 neu gebaut (für hilfreiche Informationen zur Stadt-Apotheke Mosbach herzlicher Dank an Ute Hess und Walter Kapferer, Mosbach).

Auch der Bereich Archivalien hat eine Vielfalt an Neuzugängen zu ver- zeichnen, darunter ein Privileg für Johann George Janiche zur Anle- gung einer zweiten Apotheke im niederschlesischen Landeshut (Kamienna Góra, Polen), gezeichnet am 2. Januar 1756 von Friedrich II. von Preußen (Inv.-Nr. VII A 1705), oder etwa Unterlagen der Adler-Apotheke Aplerbeck von den Besitzern Otto Leunenschloss (1884- 1915) und Hermann Renckhoff (1928-1936), die vor allem Apothekenrevisionen sowie Korrespondenzen mit den Eichämtern und Krankenkassen aus der Zeit von 1884 bis 1936 umfassen (Inv.-Nr. VII A 1711). Derzeit erschlossen werden Unterlagen aus dem Familienarchiv Spitzner mit Stammtafeln und Wappenbüchern. Korrespondenzen, Geburts- und Sterbeurkunden sowie Fotos des späten 19. und älteren 20. Jahrhunderts stammen aus dem Nachlass von Dr. Walter Spitzner (1897-2001), Besitzer der ehemaligen W. Spitzner Arzneimittelfabrik GmbH in Ettlingen.



Stammbuch des Gottlob Strauß, Stadt-Apotheke Mosbach. Kohlezeichnung von W. Strauß, undatiert (ca. 1821-25, vom Bruder/Vater?)  (Inv.-Nr. VII A 2120) (Copyright: Dt. Apotheken Museum-Stiftung)

Stammbuch des Gottlob Strauß, Stadt-Apotheke Mosbach. Eintrag von Sigmund Merkel, Durlach 1826 (Inv.-Nr. VII A 2120) (Copyright: Dt. Apotheken Museum-Stiftung)